Impellerpumpen Funktionsweise
A & T Schneider Impellerpumpen sind trocken selbstansaugende Rotationspumpen, die mit einem schwachpulsierenden Förderstrom nach dem Verdrängungsprinzip arbeiten. Durch die eingebaute Bypassregulierung können Fördermenge und Förderdruck fein reguliert werden.
Der elastische Impeller kann Flüssigkeiten mit unterschiedlichen Viskositäten fördern und ist relativ unempfindlich gegen Fremdkörper.

Bei der Umdrehung des Impellers im Pumpengehäuse wird durch Volumenvergrößerung in den Kammern zwischen den Flügeln, am Saugstutzen Flüssigkeit angesaugt, in den Kammern weiter gefördert und durch Volumenverkleinerung am Druckstutzen heraus gedrückt. Die Volumenveränderung beruht auf einer Biegung der Flügel im Gehäuse.
Der eingebaute Wendeschalter ermöglicht das Fördern in beide Richtungen.
 
  Impeller:
Der Impeller besteht aus hochelastischem Gummi und wird beim Pumpen durch das Fördermedium geschmiert und gekühlt.
Zur Auswahl stehen die Gummisorten NBR, CR , sowie Sorten nach FDA.

Edelstahl-Pumpenwelle:
Pumpen- und Motorwelle sind aus einem Stück gefertigt. Eine austauschbare Wellenschutzhülse verhindert Einlaufspuren auf der Pumpenwelle.

Wellendichtung:
Die Wellendichtung besteht je nach Ausführung aus einem Radialwellendichtring oder einer Gleitringdichtung und kann dem jeweiligen Fördermedium angepasst werden.

Edelstahl-Pumpengehäuse:
Geeignet für den Einsatz im Lebensmittelbereich und für bestimmte aggressive Flüssigkeiten. Bietet ausgezeichnete Widerstandsfähigkeit gegen Korrosion und Verschleiß. Anschlüsse wahlweise nach Kundenwunsch.


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